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Tierischer Trost und Geborgenheit – ein Hund hilft bei Liebeskummer

Nicht essen und nicht schlafen können, vor Herzschmerz die Wände hochgehen und zu nichts mehr Lust haben: Bei Liebeskummer wirkt ein Hund wahre Wunder. Allein seine Anwesenheit tröstet.

„Hunde haben eine sehr positive Wirkung auf traurige bzw. unter Liebeskummer leidende Menschen“, so Simone Dustert, Ärztin aus Königswinter bei Bonn. „Sie spenden Trost, sind für ihren Menschen da und geben ein Gefühl des Akzeptiert- und Geliebtwerdens. Und: Hunde fordern ihren Menschen, indem sie Gassi geführt werden wollen und Futter brauchen.“

Menschen, die unter Liebeskummer leiden, zeigen häufig Symptome wie Antriebslosigkeit, Kreislaufprobleme und Schlafstörungen. Hunde können einerseits eine Senkung des Blutdrucks und die Entspannung der Muskeln bewirken, andererseits haben sie gute Antennen für unsere Stimmungen: „Ein Hund tröstet seinen Menschen zum Beispiel, indem er ihm seinen Kopf auf den Schoß legt. Oder er legt sich ganz dicht zu ihm und bemüht sich, so gut es ihm möglich ist, Trost zu spenden“, so Simone Dustert, die selbst einen Bullmastiff zum Therapiehund ausgebildet hat.

Wie lange ein Mensch braucht, um den Kummer über eine beendete Partnerschaft hinter sich zu lassen, hängt ganz von der individuellen Situation ab. Fest steht: Irgendwann ist man wieder offen für neue Bekanntschaften oder vielleicht sogar einen Flirt.

Und auch hier wirkt der Vierbeiner wahre Wunder: Wie eine repräsentative Umfrage des Kölner Rheingold-Instituts für qualitative Marktforschung beweist, fördern Hunde soziale Kontakte: 77 Prozent aller Befragten kamen durch ihren oder einen anderen Hund schon einmal ins Gespräch mit einem Unbekannten, bei jedem Zehnten führte dies zu einer festen Partnerschaft.

Übrigens: Wer ein bisschen nachhelfen möchte, kann sich und seinen Hund ganz unverbindlich zum gemeinsamen Gassigehen in einem der vielen Internetforen online verabreden.

IVH

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