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Welt-Galgo-Tag am 1. Februar - Gut Aiderbichl setzt sich für spanische Windhunde ein

Die Hunde erleiden schlimmste Qualen - Gut Aiderbichl setzt sich zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen für die Rechte der Windhunde ein.

Die Hunderasse Galgo Español wird weltweit wie kaum eine andere Hunderasse durch Menschen ausgebeutet und gequält. Der einzige Zweck der schnellen Windhunde ist es, bei Hetzjagden zu gewinnen. Verlieren sie, werden sie auf eine unvorstellbar grausame Art bestraft. 



Gut Aiderbichl setzt sich für Galgos ein
Jährlich werden allein in Spanien zehntausende Galgos qualvoll getötet. Das alles passiert mitten in Europa, doch kaum jemand weiß davon. Gut Aiderbichl will das ändern und auf das Schicksal der Galgos aufmerksam machen. „Nur so kann dieses Tierleid beendet werden“, betont Geschäftsführer und Stiftungsvorstand Dieter Ehrengruber.


Das Leben der Galgos ist meist kurz und grausam. Sie werden gezüchtet, um im Hundesport zu brillieren. Sie werden für Hetzjagden eingesetzt. Während der Jagdsaison von Oktober bis Januar werden jene Hunde, von denen sich die Besitzer einen Gewinn versprechen noch oft wie Stars behandelt. Die Schwächsten des Wurfes werden gleich entsorgt, zu teuer wäre ihre Aufzucht.

Barbarisches Training - Galgos werden an Fahrzeuge angebunden und zu Höchstleistungen gezwungen
Den potentiellen Gewinnern steht oft ein barbarisches Training bevor. Um die 65 km/h kann ein Galgo an Geschwindigkeit erreichen. 

An Autos, Lastwagen oder andere Fahrzeuge festgebunden, werden die Hunde zu Hochleistungen gezwungen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Nur die stärksten Tiere werden Teil der brutalen Hetzjagden. Die Besitzer erhoffen sich oft Großes von den Tieren. Versagen sie, werden sie oft umso härter bestraft!

Den Verlierern der Hetzjagden stehen schlimmste Bestrafungen und ein qualvoller Tod bevor
Hunden, die bei der Jagd enttäuscht haben stehen unglaubliche Qualen bevor. Sie werden in Müllsäcke gesteckt, lebendig ins Wasser geworfen oder verhungern mit hunderten Artgenossen in dunklen, fensterlosen Bunkern. Noch brutaler sind Methoden, bei denen Galgos mit Säure übergossen werden oder das „Klavierspiel der Galgos“, eine grausame Art des Erhängens.

Das Tierschutzgesetz in Spanien

„Das alles passiert in Europa. Doch weiß kaum jemand davon. Obwohl die Galgos ganzjährig unseren Schutz und unsere Aufmerksamkeit verdienen, möchten wir am Welt-Galgo-Tag besonders auf die Missstände hinweisen“, betont Dieter Ehrengruber, Geschäftsführer und Stiftungsvorstand von Gut Aiderbichl.

Momentan ist Spanien die einzige EU-Land, in dem die Verwendung von Galgos für die Jagd noch immer legal ist. Im März 2023 verabschiedete der spanische Kongress in Madrid ein neues Tierschutzgesetz. Doch sind unter anderem Galgos von diesem Gesetz ausgenommen. Denn sie gelten per Gesetz als „Jagd- und Gebrauchshunde“ und somit als Nutztiere. 

Durch das neue Gesetz ist es kaum noch möglich, Misshandlungen, schlechte Haltung oder mangelhafte Versorgung zur Anzeige zu bringen bzw. angemessene Strafen zu erwirken. Die brutale Misshandlung der Galgos bleibt somit ohne rechtliche Konsequenzen.

Gut Aiderbichl gibt den Galgos eine starke, öffentliche Stimme

Problematisch ist die starke und mächtige Jagdlobby in Spanien, auf deren Stimme auch die Ausnahme der Galgos vom neuen Tierschutzgesetz zurückzuführen ist. Um dieser starken Lobby etwas entgegenzusetzen, stehen inzwischen viele Vereine gemeinsam für den Schutz der Galgos ein. 

„Auch Gut Aiderbichl möchte zusammen mit dem Windhund-Netzwerk e.V. , Tierschutzverein Silencio e.V. sowie Tierschutz Spanien e.V. ein Zeichen für den Tierschutz setzen“, so Dieter Ehrengruber. „Deshalb waren wir jetzt auch beim Galgo-Marsch in Köln vertreten. Denn nur wenn wir den Galgos eine starke, öffentliche Stimme geben, kann dieses Tierleid zukünftig verhindert werden!“

Gut Aiderbichl plant Galgos ein sicheres Zuhause zu schenken

Gut Aiderbichl plant ebenfalls so viele Galgos wie möglich aus Spanien aufzunehmen, und ihnen auf Gut Aiderbichl ein neues Zuhause zu schenken bzw. sie an tierliebe Menschen zu vermitteln. „Auch wenn dies nur wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ scheint - das Leben jedes einzelnen Galgos ist es wert, gerettet zu werden“, so Gut Aiderbichl.



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