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Der Österreichische Hundehalterverband (ÖHV) fordert ein generelles Abschussverbot von Hunden und Katzen durch Jäger

ÖHV-Präsident: "Wir müssen unsere Hunde und Katzen durch eine Novelle des Tierschutzgesetzes schützen!"

Die Abschüsse von (vermeintlich wildernden) Hunden und Katzen durch Jäger häufen sich in letzter Zeit. So berichteten die Salzburger Nachrichten kürzlich davon, dass zwei Jäger in Thalgau (Sbg.) einen freilaufenden Familienhund erschossen und versucht hätten, die Tat zu vertuschen.

In einem weiteren Fall hat ein Jäger im Bezirk Ebreichsdorf (NÖ) einen Hund nahe des Wohnhauses seiner Familie erschossen und entsorgt. Dies berichtet das Hundefachmagazin WUFF (www.wuff.eu/atreju). Der Jäger habe die Familie zudem davon nicht verständigt, sodass diese eine Woche lang in verzweifelter Ungewissheit nach ihrem Hund gesucht hat.

"Es reicht! Die Situation ist unerträglich geworden!", sagt der Präsident des Österr. Hundehalterverbandes, der Arzt Dr. Hans Mosser, und kündigt eine Kampagne des Verbandes gegen den Abschuss von Hunden und Katzen durch Jäger an.

Bisher erlauben die Landesjagdgesetze Jägern, (vermeintlich) wildernde Hunde und Katzen abzuschießen. Dabei wird kein Unterschied zwischen freiem Raubzeug in der Natur (wie Fuchs oder Dachs) und einem (vermeintlich) wildernden Hund oder einer Katze gemacht.

Tatsächlich aber sei hier eine "Rechtsgüterabwägung" erforderlich, so der Hundehalterverband, da ein Hund oder eine Katze rechtlich einem Bürger gehöre und zumeist ein geliebtes Mitglied seiner Familie sei. Durch eine Novelle des Tierschutzgesetzes könne das Abschussverbot österreichweit realisiert werden, so der Hundehalterverband.

Und ein Mitglied des Expertenrates des Hundehalterverbandes, der weltweit anerkannte Wissenschaftler und Leiter des Wolf Science Center in Ernstbrunn, Univ.-Prof. Dr. Kurt Kotrschal, hält es für einen „unhaltbaren Zustand, dass Jäger ‚wildernde’ Hunde – tatsächliche oder angebliche – abschießen dürfen.

Denn erstens ist es schwierig nachzuvollziehen, ob der Hund tatsächlich Wild verfolgte, zweitens sind Hunde ganz wichtige Sozialpartner für ihre Menschen und sie einfach abzuschießen bedeutet eine beispiellose Geringschätzung der Gefühle anderer“, so Kotrschal.

"Natürlich hört Tierschutz nicht beim Hund auf", sagt der ÖHV-Präsident, "daher sollen die Halter von Hunden und Katzen, die tatsächlich wildern, auch mit einer Geldstrafe belegt werden und ggf. Schadenersatz leisten.

Doch sollen nicht länger Hunde oder Katzen für die Fehler ihrer Halter mit dem Leben bezahlen müssen." In einer Online-Petition auf www.hundehalterverband.at haben Hunde- und Katzenfreunde die Möglichkeit, diese Forderung des ÖHV zu unterstützen.

 

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