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Internetbetrug mit gefälschten Welpeninseraten

Vier Pfoten schlägt Alarm: Unter die zahlreichen Anzeigen von illegalen Welpenhändlern, die ihr Unwesen auf Kleinanzeigenportalen treiben,  mischen sich auch immer wieder Fälle von klassischem Internetbetrug.

So erhält die Tierschutzorganisation in letzter Zeit verstärkt Hinweise über offensichtliche Betrugsfälle von vermeintlichen Welpenhändlern im Internet. Meistens erkennt man sehr schnell, dass es sich um unseriöse Inserate handelt, aber leider finden viele der Betrüger auch ihre Opfer.

Auf diversen Kleinanzeigenportalen bieten vermeintliche Züchter aus dem Ausland, z.B.  aus afrikanischen Staaten,  niedliche Hundewelpen zu Schnäppchenpreisen an. Rassehunde werden für einen Bruchteil des Marktwertes angeboten, teilweise sollen die interessierten Käufer sogar nur die Transportkosten nach Österreich übernehmen.

Allerdings bleibt es oft nicht bei diesen Kosten. Nach und nach wird schließlich immer mehr Geld eingefordert, wie z.B. für Tierarztbesuche, Versicherungen oder Medikamente, welches die willigen Käufer gutgläubig ins Ausland überweisen. Die Summe steigert sich oft auf mehrere hundert Euro, ohne dass die interessierten Käufer  mehr als ein Foto des Hundes gesehen haben.

„Die Inserenten gehen dabei sehr geschickt vor und schildern in herzzerreißenden E-Mails diverse Umstände,  warum sie die süßen Welpen, von denen beliebige Fotos aus dem Internet mitgeschickt werden, nicht mehr behalten können“, erklärt Vier Pfoten Kampagnenmitarbeiterin Irina Fronescu.

Auch erkundigen sich die Betrüger häufig nach der Kenntnis der Käufer im Umgang mit Hunden, um einen seriösen Eindruck zu erwecken. So wird  geschickt ein Betrugsgeschäft angebahnt – und die getäuschten Kunden hören nach der getätigten Überweisung ins Ausland nie wieder von den Betrügern. Den gekauften Welpen werden sie selbstverständlich auch nie in den Händen halten.

Vorsicht generell vor Welpenkauf im Internet!

„Wir möchten erneut davor warnen, Tiere über das Internet zu beziehen“, sagt Irina Fronescu. Diese angesprochenen Betrugsfälle sind ein weiterer guter Grund dafür,  grundsätzlich auf Internetportale als Kaufgelegenheit für Tiere zu verzichten .“

Aber auch dann, wenn die Tiere tatsächlich vorhanden sind, empfiehlt es sich nicht, Welpen im Internet zu kaufen. Der illegale Welpenhandel boomt generell seit Jahren. Besonders Rassewelpen werden preiswert und unter falschen Angaben im Internet angeboten.

In Osteuropa unter schlimmsten Bedingungen produziert, leiden die Hundebabys unvorstellbare Qualen. Viele von ihnen überleben die ersten Wochen nicht. Die neuen, ahnungslosen Besitzer hingegen werden mit hohen Tierarztkosten oder dem frühen Tod der Welpen konfrontiert.

Auf der Vier Pfoten Kampagnenseite www.stopptwelpendealer.org  finden Interessierte viele Infos rund ums Thema. Man kann aber auch wertvolle Hinweise geben, falls man selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat.


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