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Vergiftungen bei Hunden

Aktuelles


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Richtig handeln bei Giftköderverdacht

Von Hundehassern ausgelegte Giftköder sind leider keine Seltenheit. Im schlimmsten Fall kann das Verschlingen des "Leckerbissens" für das Tier tödlich enden

[11.08.2011]   mehr »

VIER PFOTEN warnt: Hände weg von Knoblauch-Präparaten für Hund und Katze

Knoblauch gilt als Heilpflanze, doch Hunden und Katzen kann die Knolle gefährlich werden: Bereits kleine Mengen, regelmäßig über das Futter eingenommen, können zu lebensbedrohlicher Blutarmut führen

[21.03.2011]   mehr »

Achtung Schneckenkorn!

Eine große Gefahr für Ihren vierbeinigen Freund: Schneckenkorn enthält Methaldehyd, welches jedoch nicht nur für Schnecken, sondern auch für Säugetiere gefährlich ist

[14.07.2010]   mehr »

Tödlicher Pflanzenschutz für Heimtiere: Vier Pfoten warnt vor Schneckenkorn

Im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur chemischen Waffe: Schneckenkorn wird häufig von Hobbygärtnern und auch in der Landwirtschaft eingesetzt

[08.07.2009]   mehr »

Leitfaden Giftfälle bei Wild- und Haustieren

Der WWF Österreich bittet Tierbesitzer um Unterstützung beim Kampf gegen das illegale Auslegen von Giftködern in der freien Landschaft

[20.04.2009]   mehr »

Tödlicher Pflanzenschutz für Hunde: Schneckenkorn

Im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur hochgiftigen Waffe: Schneckenkorn wird häufig von Hobbygärtnern und auch in der Landwirtschaft eingesetzt. Doch die Gefahr für Heimtiere wird unterschätzt.

[08.09.2008]   mehr »



Durch Chemikalien, Pflanzen oder Schlangenbiß, vergiftetes Beutetier, giftige Substanzen auf dem Fell oder vergiftete Nahrung. Soweit möglich, dem Tierarzt eine Probe des Giftes zur Identifizierung der Vergiftungsart geben. Allgemeine Vergiftungszeichen sind Bauchschmerzen, Speicheln, Erbrechen, evtl. mit Beimengung von Blut, Teilnahmslosigkeit, Durchfall, Verätzungen im Bereich vom Maul, Hautrötungen, unsicherer Gang, Zuckungen.


1. Bringen Sie das Tier zum Erbrechen......
 
nur bei bestimmten Giftarten, vorausgesetzt die Katze/der Hund  ist bei Bewußtsein und kann erbrechen. Ist das Tier bewußtlos oder stark benommen, atmet es vielleicht einen Teil des Erbrochenen in die Lungen ein und erstickt daran oder bekommt durch das Verschluckte eine Lungenentzündung. Verabreichen Sie etwas 3 Teelöffel Salz in einer halben Tasse warmen Wasser auflösen und dem Tier 10 bis 20 ml (2 bis 4 Teelöffel) davon eingeben.


2. Das Tier  waschen
 
Sind Haut und Fell durch eine giftige Substanz verunreinigt, waschen Sie es mit warmem Wasser und Seife und  spülen es mehrmals mit warmen Wasser aus.


3. Geben Sie dem Tier Wasser......
 
nur bei bestimmten Giftarten erforderlich bzw. erlaubt. Hat die Katze/der Hund Gift geschluckt, so muß es reichlich Wasser trinken. Bei Säure verabreichen Sie, sofern vorhanden, eine Sodiumbikarbonatlösung (Backpulver). Bei Kerosin- oder Phenolvergiftungen ist die orale Eingabe von 2 Teelöffeln Olivenöl zu empfehlen.

Als vorbeugende Maßnahme gilt: Halten Sie alle Gifte aus der Reichweite von Tieren.




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